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Job-Kündigungen wegen Corona… Nicht hinnehmen!

ARBEITSRECHT-Tipps von Rechtsanwalt Mark Eplinius, Potsdam,

Eine Menge Arbeitgeber sprechen derzeit Kündigungen aus, ohne diese tatsächlich und rechtlich begründen zu können. In den meisten Fällen wäre zum Beispiel die Kurzarbeit das deutlich mildere Mittel. Darüber hinaus werden falsche Kündigungsfristen zu Grunde gelegt oder sogar fehlerhaft fristlos gekündigt.

Zwar kann man den Arbeitgebern wegen der Corona-Krise meist keinen bösen Willen unterstellen. Dennoch sollte jede Kündigung an den gleichen rechtlichen Maßstäben gemessen werden wie andere Kündigungen. So führen Fehler bei der Berechnung der Frist, bei der Sozialauswahl oder andere formale Fehler oft zur Unwirksamkeit der Kündigung.

Selbiges gilt auch für Aufhebungs– oder Änderungsverträge. Diese sollte niemand ohne anwaltliche Prüfung unterschreiben. Ein Aufhebungsvertrag führt in der Regel zum Verlust von mindestens drei Monaten Arbeitslosengeld.

Mein Tipp: Es geht um Ihren Job! Kontaktieren Sie uns gerne unverbindlich für eine Einschätzung der Erfolgsaussichten im Falle einer Kündigung!

Anwaltskosten

Vielen scheuen die Beauftragung eines erfahrenden Strafverteidigers, weil sie Angst vor den Anwaltskosten haben. Aber trauen Sie sich Ihre eigene Verteidigung zu…?

Glauben Sie, dass Sie die richtigen Antworten auf die Fragen des Richters und des Staatsanwaltes parat haben…?

Und bedenken Sie, was in einem Strafverfahren für Sie auf dem Spiel steht:

  • Geld- und Gefängnisstrafen
  • Eintragungen im Führungszeugnis
  • Führerscheinverlust
  • Jobverlust
  • lange öffentliche Gerichtsverhandlungen
  • unangenehme Presseberichte

Eine gute Strafverteidigung kostet viel Zeit, denn Ihr Fall soll nicht zwischen „Tür und Angel“ vorbereitet werden. Der Verteidiger muss sich vorab intensiv mit der polizeilichen Ermittlungsakte auseinandersetzen und diese sorgfältig lesen und studieren. Unter Umständen sind eigene Nachforschungen anzustellen, z.B. Zeugen zu befragen oder Tatorte aufzusuchen. Anschließend wird er mit Ihnen umfassend die Verteidigungsstrategie besprechen.

Für die Abrechnung der Kosten wird in der Regel eine Gebührenvereinbarung zwischen Verteidiger und Mandant geschlossen. Haben Sie also keine Angst: Bereits im ersten Gespräch kann der Anwalt Ihnen nach einer groben Einschätzung die zu erwartenden Kosten mitteilen – natürlich kostenlos! Und dann können Sie immer noch entscheiden, ob Sie die Hilfe des Verteidigers in Anspruch nehmen.

Bei Straftaten im Bereich des Verkehrsrechtes (z.B. Unfallflucht, Nötigung, fahrlässige Körperverletzung) ist es sogar möglich, die anwaltlichen Gebühren über eine Rechtsschutzversicherung abzurechnen.

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