Schuld

Auf das Blinken des anderen vertrauen…?

VERKEHRSRECHT-Tips von Rechtsanwalt Mark EpliniusPotsdam, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Strafrecht

Herr Eplinius, in einer Verkehrssituation habe ich auf einer Vorfahrtsstraße erst rechts geblinkt und bin dann doch geradeaus weitergefahren. Dadurch kam es fast zum Unfall mit einem anderen Fahrzeug. Hätte ich Schuld am Unfall gehabt? Andre D., Potsdam

Zumindest eine Teilschuld. Wer trotz gesetztem Blinker weiter geradeaus fährt und dadurch einen Unfall verursacht, muss unter Umständen für den Schaden aufkommen, auch wenn er eigentlich Vorfahrt gehabt hätte. Weiterlesen

Das Öffnen der Fahrzeugtür… Vorsicht! Meistens volle Schuld!

VERKEHRSRECHT-Tipps von Rechtsanwalt Mark Eplinius, Potsdam, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Strafrecht

Derjenige, der beim Einsteigen die Tür des Autos öffnet und es dadurch zu einem Unfall kommt, trägt in der Regel die volle Schuld. Weiterlesen

Ausfahrt aus der Tiefgarage

10 wichtige Urteile für Autofahrer   –   Nr.7:

VERKEHRSRECHT – Tipps von Rechtsanwalt Mark Eplinius, Potsdam, Fachanwalt für Verkehrsrecht

Hier hat der Ausfahrende besonders vorsichtig zu sein. Es ist zu empfehlen, Tiefgaragen lieber nur in Schrittgeschwindigkeit oder – noch besser – nur mit der Unterstützung einer weiteren Person zu verlassen, die währenddessen das Geschehen auf der Straße beobachtet. Ansonsten ist das Risiko groß, dass man bei einem Unfall einen Großteil der Schuld erhält. Weiterlesen

Wer aus der Tiefgarage kommt…

VERKEHRSRECHT – Tipps vom Fachanwalt Mark Eplinius

Herr Eplinius, ich hatte vor kurzem in Potsdam einen Unfall. Dabei stieß ich auf der Hauptstraße mit einem aus der Tiefgarage kommenden Fahrzeug zusammen. Da ich –zugegeben- ein bisschen zu schnell war, weiß ich nun nicht, wer Schuld hat. Können Sie mir helfen?

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Unfall mit falsch geparktem Auto..?

VERKEHRSRECHT – Tipps vom Fachanwalt

Herr Eplinius, ich bin vor kurzem in Potsdam gegen ein parkendes Fahrzeug gefahren. Es war meine Schuld, aber das andere Fahrzeug stand im absoluten Halteverbot. Kann man da was machen?

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Die Schöffen

Bei einigen Gerichtsverhandlungen sitzen auch Schöffen im Gericht neben den Richtern. Sie sind  als ganz normale Bürger ohne Jurastudium dabei als ehrenamtliche Richter tätig.

Die Schöffen besitzen das gleiche Stimmrecht wie die Richter und sind dabei völlig unabhängig in Ihrer Entscheidungsfreiheit. Sie urteilen wie die Richter über Schuld oder Unschuld eines Angeklagten und  tragen die gleiche Verantwortung für einen Freispruch oder eine Verurteilung.

Die Schöffen werden vorab für eine bestimmte Zeit gewählt und für die Gerichtsverhandlungen von ihrer eigentlichen Arbeit freigestellt.

Verfahrenseinstellung


Im Idealfall kann für den Mandanten eine Einstellung des Strafverfahrens erreicht werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Sollte sich der ursprüngliche Verdacht überhaupt nicht bestätigen, muss die Staatsanwaltschaft das Verfahren komplett einstellen. Der Beschuldigte erhält darüber einen entsprechenden Bescheid.
  • Aber auch bei kleinen Straftaten kann eine Einstellung erreicht werden. Dies ist der Fall, wenn der Verfahrensgegenstand lediglich ein Vergehen ist, die Schuld des Täters als gering einzustufen wäre und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die Einstellung gegen eine Geldauflage. Hierbei muss es sich bei der verfolgten Tat ebenfalls um ein Vergehen handeln. Weiterhin darf die Schwere der Schuld nicht entgegenstehen. Der Beschuldigte kann dann mit einer Geldzahlung eine weitere Strafverfolgung beenden.
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